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BINDAN-R Holzleim-D3 280 g
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BINDAN-R Holzleim-D3  280 g Flasche
die günstige Alternative aus dem Hause BINDULIN
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GTIN / EAN:  4007089025326
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BINDAN-R Holzleim-D3  280 g Flasche

- die günstige Alternative aus dem Hause BINDULIN -

Viele Jahre wurde dieser B3/D3-Holzleim nur für den italienischen Markt hergestellt, nun bieten wir dieses Produkt auch in Deutschland an.

Rational   D3-Leim

für wasserfeste Verleimungen nach B3 DIN 68 602 / D3 DIN EN 204


BINDAN-R ist ein schadstofffreier, hochwertiger Kunstharzleim ohne Streckmittel, ohne Füllstoffe, ohne Lösungsmittel- und Formaldehydzusatz.

BINDAN-R Leimfugen trocknen transparent auf, sind garantiert schimmel- und kaltwasserbeständig, sowie hochelastisch, entsprechend B3 / DIN 68602 bzw. D3 / EN 204.

Verfärbungen bei stark inhaltsstoffreichen Hölzern sind möglich, ebenso Rotverfärbungen bei Einsatz von hellen Furnierarten.

Eingesetzt wird BINDAN-R bei:

  • Massivholzverleimungen
  • Fugenverleimungen
  • Kantenverleimungen
  • Konstruktionsverleimungen
  • Flächenverleimungen
  • Parkettböden (Nut- & Federverleimung)
  • Spanplatten
  • Laminatböden
  • etc.

Nicht geeignet für stark inhaltsstoffreiche Hölzer sowie helle Furnierarten.
Hier BINDAN-RS Record-Schnellbinder oder BINDAN-S Schnellbinder oder BINDAN-N Montage-Spezial-Holzleim verwenden.

Nicht geeignet für Nassraummöbel (Beanspruchungsgruppe D4) sowie Kassetten, Füllungen und Aufdoppelungen an Haustüren und Fensterläden (Beanspruchungsgruppe 100G bzw. AW100).
Hier BINDAN-PU Polyurethan-Leim oder BINDAN-EPI Emulsionspolymer-Isocyanat-Leim oder BINDAN-CIN Resorcinharz-Leim – Bootsleim verwenden.


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Verarbeitungshinweise

Vorbereitung: Das Holz muss sauber, fettfrei (harzfrei) und trocken sein, ggf. mit Aceton entfetten.

Mindestverarbeitungstemperatur: + 10°C, günstig + 20°C
relative Luftfeuchtigkeit: günstig: 55%

Holzfeuchte:
max. 14 %, günstig 8 - 12%

Auftragsmenge:
 Kaltverleimung
  - Holzwerkstoffe:
  - Supalux®, Masterboard®:
 Heißverleimung
  - Holzwerkstoffe:
  - Supalux®, Masterboard®:



ca. 120 – 140 g/m²
ca. 170 – 270 g/m²

ca. 100 – 120 g/m²
ca. 120 – 220 g/m²
Offene Zeit:
bis ca. 10 -13 Min.bei 20°C und 55% rel. Luftfeuchtigkeit
(je nach Auftragsmenge u. Verarbeitungsbedingungen)
erst danach zusammenfügen
Presszeit:
bei 20 °C ab ca. 30 Min.
bei 80 °C ab ca. 9 Min. je nach Holzart und Verarbeitung (siehe Tabellen unten)
Pressdruck:
ca. 0,2 – 1,0 N/mm² – ca. 2 - 10 kg/cm²
(je nach Anwendung)
Presstemperatur:
min. + 15°C bis max. + 80°C, besser: + 60°C
(siehe Tabellen unten)
Zapfenpassung:
bei - 0,1

Empfohlen wird die Verwendung von verzugsfreiem Holz

Grundsätzlich wird ein zweiseitiger Leimauftrag empfohlen, bei Hartholzverleimungen (z.B. Eiche, Buche, Esche und vielen Exoten) ist er unbedingt erforderlich.
Es gilt der Grundsatz: Bei Weichholz dicker, bei Hartholz dünner Leimauftrag.
Der Leimauftrag muss jedoch vollflächig und deckend sein.

Grundsätzlich ist das Einhalten der offenen Zeit erforderlich, nur bei Einhalteung der offenen Zeit werden die Prüfbaren Werte gem. der Beanspruchungsgruppe B3 / DIN 68602 bzw. D3 / EN 204 erreicht.
Bei Furnierarbeiten ist das Fzrnier auf das Substrat zu legen solange der Leim noch feucht ist.

Der Indikator für das Ende der offenen Zeit ist, sobald der Leim an den Ecken und Kanten beginnt "glasig" zu werden, dann muss sofort gefügt werden. Dies ist unabhängig von den Faktoren: Holz-. Raum- Leimtemperatur, Luft- und Holzfeuchtigkeit oder der Leimauftragsmenge.

Bei Harthölzern (Eiche, Buche, Esche und vielen Exoten) ist es zweckmäßig, nach der offenen Zeit und dem Fügen der Teile eine Wartezeit von ca. 4 Minuten einzuhalten (geschlossene Zeit), damit der Leim genügend Zeit hat, in die Holzoberfläche einzudringen und sich mit den Fasern und Kapillaren des Holzes zu verbinden.

Das optimale Zusammenspiel aller Arbeitsschritte und der korrekten Leimauftragsmenege wurde erreicht, wenn beim Pressen kleine perlen Leim aus der Leimfuge austreten.

  • Kommt kein leim aus der Leimfuge, ist die Leimauftragsmenge zu gering oder die offene Zeit wurde überschritten.
  • Fließt Leim aus der Leimfuge wurde zuviel Leim aufgetragen oder die offene Zeit wurde nicht eingehalten.


Technische Eigenschaften:

Klebstoff-Type: wässrige Dispersion
Viskosität: ca. 10.000 mPa.s
Feststoffgehalt: ca. 53 %
Dichte: ca. 1,03 - 1,13 g/cm³ (ISO 2811-3, 25 °C) Wert ist Chargenabhängig
PH-Wert: ca. 3,2
MFT (Weißpunkt): ca. 6 °C
Reinigung: Wasser


Presszeit:

Die Presszeit ist abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Holzart, Stärke des Leimauftrags und insbesondere der Holzfeuchte. Die Zugabe von Wärme verkürzt die Abbindezeit, Kälte verlängert den Abbindevorgang.

Grundsätzlich gilt, je länger und je stärker gepresst wird umso fester und dauerhafter ist die Verbindung.


Es wird eine Maximaltemperatur von 80 °C empfohlen und die Einhaltung folgender Mindestpresszeiten:


Massivholzverleimungen – Werte für Buche, Eiche und Hartholz

Temperatur an der Leimfuge 10°C 20°C 50 - 60°C 80°C

Presszeit

90 Minuten

70 Minuten

35 Minuten

15 Minuten


Minizinken Verleimungen, Weichholz / Kiefer, Fichte

Temperatur an der Leimfuge 10°C 20°C 50 - 60°C 80°C

Presszeit

50 Minuten

35 Minuten

20 Minuten

10 Minuten


Kunststoffplatten (so HPL), AW - 100 Spanplatten

Temperatur an der Leimfuge 10°C 20°C 50 - 60°C 80°C

Presszeit

130 Minuten

50 Minuten

30 Minuten

20 Minuten


Furnier auf Tischlerplatte - bei großporigem oder dünnem Furnier Zwischenlagen z.B. aus Silikonpapier verwenden!

Temperatur an der Leimfuge 10°C 20°C 50 - 60°C 80°C

Presszeit

50 Minuten

30 Minuten

11 Minuten

6 (± 3) Minuten




Verleimung exotischer Hölzer:

Exoten weisen oft eine sehr hohe Holzfeuchte, sowie hohen Fett- und Harzgehalt auf. Wir empfehlen, die Verleimung nicht sofort nach dem Hobeln oder Schlitzen durchzuführen, sondern mind. 24 - 48 Stunden zu warten, damit im Bereich der Leimfuge eine niedrigere Holzfeuchte erreicht wird. Bei hohem Harzgehalt (z. B. auch bei Lärche) wird eine höhere Endfestigkeit dann erzielt, wenn die zu verleimenden Teile vorher mit einem spiritus- oder acetongetränktem Lappen abgerieben werden. (Keine Verdünner hierfür verwenden!)



Weiterbehandlung:

Eine Weiterbehandlung (Naturgrundierung, Holzimprägnierung, Lackierung usw.) soll erst nach vollständiger Aushärtung der Leimfuge, frühestens nach 10 Tagen erfolgen. Mechanische Weiterbehandlung erst nach dem Erkalten des Werkstückes.



Allgemeines:

Bei der Verarbeitung ist insbesondere darauf zu achten, dass alle an der Verleimung beteiligten Faktoren die gleiche Temperatur aufweisen. Holz, das aus einem kalten Lagerschuppen oder vom Freilager entnommen wird, muss temperiert werden. Unabhängig von der Anfangstemperatur sollte kaltes Holz bis zu zwei Wochen in geheizten Räumen gelagert werden. In der Tiefe benötigt 1 cm Holz einen Tag um sich um 1 °C zu erwärmen. Die unzureichende Temperierung ist die Hauptursache bei Fehlverleimungen während der kalten Jahreszeit.

BINDAN-R daher besser auf der Werkbank, nicht auf dem kalten Fußboden lagern.

BINDAN-R vor Frost schützen. Bei Frostbefall nicht mehr verwenden, Restmenge kann einer Deponie (Abfallschlüssel - Nr.: 16 10 02) zugeführt werden.



Wichtig ist auch, dass jeglicher Luftzug vermieden wird; denn dadurch kann die offene Zeit schlagartig herabgesetzt werden.

Weiterhin sei darauf hingewiesen, dass die Vorschriften nach DIN 68360 (Qualität des Holzes) und DIN 68 121 (Holzfensterprofile - so es sich um Holzfenster handelt) zu beachten sind.



Lagerung:

Lagerzeit bei + 15°C bis 22°C beträgt 12 Monate ab Produktion. BINDAN-R frostfrei transportieren und lagern.
Lagerung über 25 °C verändert die Viskosität. Die Fließfähigkeit aus großen Gebinden wird beeinträchtigt. Lager umschlagen, ältere Ware zuerst verwenden. Flasche bis zum Gebrauch original verschlossen halten. Nicht mit anderen Klebstoffen mischen.

Gefahrenhinweise für BINDAN-R Holzleim-D3

 Gefahrenangaben:

Häufiger Kontakt kann insbesondere nach Antrocknen zu Haut- und Augenreizungen führen.

Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten.



 
 

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